Für welchen Tag gilt der Fragebogen? Vergangene Tage lassen sich nachtragen; für eine frühere Woche oben die Woche wechseln.
Welche Bereiche willst du ausfüllen? Abgewählte Bereiche verschwinden aus dem Bogen; ihre gespeicherten Antworten bleiben unberührt. Erwartung und Speichern stehen immer.
Tagesmenge je Wirkstoff als Kurve. Kisspeptin in mg umgerechnet (100 µg = 0,1 mg), GLOW als Gesamtmenge des Gemischs. Lücken: Tage ohne erfasste Woche; heute zählt erst mit Eintrag. Gezeichnet werden nur Wirkstoffe — Supplemente, Nahrungsmittel und Flüssigkeiten bleiben draußen.
Bevor du irgendetwas bewertest. Am Ende lässt sich vergleichen, ob deine Ergebnisse deiner Erwartung folgen oder unabhängig von ihr verlaufen. Das ist die einzige Placebo-Kontrolle, die im Selbstversuch möglich ist.
Mit hinterlegtem Vial läuft die Spalte in 02 in Einheiten (I.E.). Am schnellsten über den Rekonstitutionsrechner unter Setup.
Kein Stoff wird derzeit rekonstituiert — alle laufen direkt in ihrer Einheit.
Was gesetzt wurde, nicht was geplant war. Leer heißt: an dem Tag nichts. Mit hinterlegtem Vial trägst du I.E. ein, sonst die Einheit am Feld.
Nur Wirkstoffe erscheinen in der Tagesmengen-Grafik; Supplemente und Nahrungsmittel werden erfasst und an die Analyse weitergegeben, aber nicht als Kurve gezeichnet. Flüssigkeiten in Litern lassen sich nicht in mg umrechnen und bleiben ebenfalls aus der Grafik.
Dieselbe Rechnung wie der Rekonstitutionsrechner unter Setup. Vial-Inhalt und Wasservolumen werden mit dem Stoff gespeichert — die Spalte läuft dann in I.E. und die Wirkstoffmenge entsteht aus der Konzentration.
Jede Zeile fragt nach dem Vortag: Schlaf der letzten Nacht, Training von gestern. Am besten morgens ausfüllen, direkt nach dem Aufstehen.
Eine der drei Wirkungen, die du vom Stack erwartest. Sie steht als eigener Block, damit sie nicht im allgemeinen Kontext untergeht, und wird in der Auswertung gegen deine im Setup hinterlegte Erwartung geprüft: Tritt eine Verbesserung vor dem erwarteten Zeitpunkt auf, ist Erwartung die naheliegendere Erklärung als Kollagenumbau.
Dieselbe Prüfung gegen dasselbe Erwartungsfenster, nur für die Gelenke. Ein höherer Wert bedeutet hier weniger Beschwerden.
Das Ortsfeld ist wichtiger, als es aussieht: Die Tierdaten zu BPC-157 betreffen die Heilung akuter Verletzungen, nicht diffuse Gelenkbeschwerden. Ein benanntes, abgrenzbares Gelenk ist der einzige Fall, in dem eine Besserung überhaupt einen Mechanismus hinter sich hätte.
Für den Zeitraum seit dem letzten Fragebogen insgesamt — nicht heute, nicht der beste Tag. 0 = so schlecht wie es bei dir je war, 10 = so gut wie es bei dir je war.
Das allgemeine Wohlbefinden gehört zu den drei erwarteten Wirkungen und wird gegen dasselbe Erwartungsfenster geprüft.
WHO-5-Index, Wortlaut der offiziellen deutschen Fassung, Zeitraum auf einen Tag verkürzt. Durch die Verkürzung ist es formal nicht mehr das validierte Instrument — als gleichbleibendes Maß über Monate bleibt es trotzdem das beste verfügbare. Der Wochenwert entsteht als Mittel der erfassten Tage.
Heute …
IIEF-5, deutscher Standardwortlaut. In den letzten sieben Tagen …
Der wichtigste Einzelmarker in diesem ganzen Bogen. Spontane Erektionen im Schlaf und beim Aufwachen sind androgenabhängig und reagieren auf den Hormonstatus über Tage bis Wochen — nicht auf die Uhrzeit einer einzelnen Injektion. Damit trennen sie das Stehende vom Akuten: Was sich hier bewegt, gehört zur Dauergabe, nicht zu PT-141.
Beim Zählen die volle Blase als Erklärung ausschließen — hält die Erektion nach dem Wasserlassen an, zählt sie.
Weil PT-141 nicht täglich läuft, hast du hier Tage mit und Tage ohne — im selben Körper, in derselben Woche. Das ist der einzige Punkt im ganzen Protokoll, an dem eine Zuordnung möglich ist. Entsprechend sorgfältig ausfüllen.
Die Frage nach der Erkennbarkeit ist die wichtigste des ganzen Bogens: Wenn du an einem Anwendungstag nicht sagen könntest, dass es einer war, ist der beobachtete Effekt vermutlich nicht der Wirkstoff.
Strecken, Gähnen und Erektion bilden im Tiermodell einen melanocortin-induzierten Verhaltenskomplex über MC4-Rezeptoren im Nucleus paraventricularis — sie gehören zusammen. Treten sie gemeinsam auf, ist das ein rezeptorspezifisches Muster und damit ein deutlich stärkeres Signal als die Erektion allein.
MC1-Rezeptoren auf den Melanozyten sind derselbe Rezeptorpfad, über den auch die Bräunung läuft. Beschleunigte Bräunung ist damit ein peripherer Wirknachweis — und gleichzeitig der Grund, warum die Muttermal-Beobachtung ab jetzt zum Protokoll gehört.
Bereiche, auf die keine dieser Substanzen einen Mechanismus hat. Steigen sie mit, ist der Anstieg global — also Erwartung, gute Wochen, besserer Schlaf. Bleiben sie flach, während die Kernbereiche steigen, ist das dein stärkstes Argument dafür, dass etwas Substanzspezifisches passiert.
Nur ankreuzen, wenn diese Woche tatsächlich aufgetreten. Bei einem Stack ist das Datum die einzige Zuordnung, die dir bleibt.
Der Tirzepatid-Endpunkt. Gewicht allein sagt nichts darüber, was abgenommen wurde — dafür braucht es die Umfänge und, wichtiger noch, die Kraftwerte.
Trag den schwersten Arbeitssatz der Woche ein. Verlust an kontraktilem Gewebe zeigt sich im Kraftwert Wochen früher als am Maßband, und die Streuung ist kleiner. Übungsnamen legst du im Setup fest.
Training und Schlaf laufen täglich in Abschnitt 02b, Protein und Alkohol in 02. Hier bleibt, was sich nur über die Woche beurteilen lässt.
Speichert die laufende Woche. Der Knopf darf täglich gedrückt werden, er überschreibt den Stand der Woche — den ausführlichen Fragebogen aber nur, solange er offen ist.
Diese Woche ist ein Vielfaches von vier seit Beginn. Was jetzt ansteht:
Letzte erfasste Woche.
Ab vier Wochen berechenbar.
von 7 — Zählwert, nicht Einschätzung
Ab etwa sechs Wochen aussagekräftig.
Ab vier Wochen berechenbar.
Kraft und Umfang gegen den Gewichtsverlauf.
lückenlos ist besser als lang
von 7 — Androgen-Proxy
von 10
Verlangen an Anwendungstagen gegen Tage ohne, gemittelt über alle Wochen mit mindestens einer Anwendung.
Antippen oder mit der Maus fahren, um einzelne Wochen zu lesen. Jede Kurve ist eine Reihe — Farbe trägt hier keine Bedeutung.
Deine gespeicherten Wochen werden mitsamt dem Protokollkontext an Claude geschickt und ausgewertet. Der Kontext enthält, was du nimmst, was die Evidenz dazu hergibt und welche Confounder laufen — vor allem das Tirzepatid. Claude sieht dabei ausschließlich, was in diesem Bogen steht; es gibt keine Erinnerung zwischen den Aufrufen und keinen Zugriff auf andere Daten.
Quelle: —. Die Aufrufe laufen über dein eigenes Kontingent. Beim ersten Mal wirst du um Erlaubnis gefragt.
Kurze Einordnung der zuletzt gespeicherten Woche vor dem Hintergrund der vorherigen. Was ist auffällig, was ist Rauschen, was hat einen konkurrierenden Erklärungskandidaten.
Die vollständige Serie: Trend im Primärendpunkt, Erwartungskorrelation, Negativkontrollen, PT-141-Vergleich und Blindtest, Gewichtsverlauf. Braucht mindestens vier erfasste Wochen, um sinnvoll zu sein.
Frag etwas zu deinen eigenen Daten. Zum Beispiel: „Ist mein IIEF-5 in den PT-141-Wochen höher als in den Wochen ohne?" oder „Welche Woche war die auffälligste und warum?"
Zur Kontrolle — genau dieser Text geht raus, nichts sonst.
Zwei Schritte. Erst schätzt Claude den heutigen Zustand — teils aus deinen Daten, teils aus der Forschungslage zu den Substanzen. Dann bewertest du jede Aussage, und daraus entsteht die Prognose. Deine Bewertung ist der eigentliche Wert: ohne sie wäre es ein Lehrbuchverlauf mit deinen Zahlen als Dekoration.
Quelle: —. Jede fertige Prognose wird gespeichert und fließt in die nächste ein. Jede Substanz zählt ab dem Tag ihres ersten Eintrags.
Dieser Schritt recherchiert im Netz und in Studien und dauert entsprechend — ein bis drei Minuten sind normal. Je weniger Wochen erfasst sind, desto mehr trägt die Forschungslage und desto weniger deine Daten.
Bewerte oben jede Aussage von 5 (stimme voll zu) bis 1 (stimme gar nicht zu). Unbewertete Aussagen gehen als „nicht bewertet“ ein — besser als geraten.
Gespeichert in derselben Ablage wie die Wochen. Jede neue Prognose bekommt die letzten vier mitsamt deinen Bewertungen zu sehen.
Zu jedem Stoff im Bogen, was darüber bekannt ist — getrennt nach Herkunft: was sich Anwender erhoffen, was Studien hergeben, was üblicherweise angewendet wird. Recherchiert wird im Netz, geschrieben für einen interessierten Laien. Jede Aussage trägt ihre Quelle.
Die Einträge veralten nach einer Woche. Der Bogen merkt das beim Start und sagt es hier; losgeschickt wird die Recherche auf Knopfdruck, weil sie Zeit und API-Guthaben kostet.
Ist das API-Guthaben leer, geht es auch ohne: in Claude Code recherchieren lassen und die Einträge direkt ins Datenrepository schreiben — dort zahlt das Abo. Das Format steht in docs/WISSEN.md, die App liest es beim nächsten Start.
Einmal setzen. Der Wochentag legt fest, wann der Bogen fällig ist — Konsistenz schlägt Genauigkeit.
Trag ein, ab welcher Woche du eine Verbesserung erwartest — bevor du sie beobachtest. Das ist die einzige Vorab-Registrierung, die dir hier möglich ist, und sie ist mehr wert als jede spätere Erklärung: Tritt eine Besserung deutlich früher auf als vorhergesagt, ist Erwartung der wahrscheinlichere Kandidat. Tritt sie im vorhergesagten Fenster auf, wird es interessant.
Beim üblichen 70-mg-GLOW-Fläschchen entfallen etwa 2 mg GHK-Cu auf eine 2,8-mg-Dosis. Daraus rechnet der Bogen die wöchentliche Kupferlast: GHK-Cu besteht zu rund 15,8 % seiner Masse aus elementarem Kupfer, subkutan gegeben unter Umgehung der Aufnahmeregulation im Darm.
Vial-Menge, Wasservolumen und Zieldosis eingeben — heraus kommen die Einheiten auf der Insulinspritze, die Reichweite des Vials und eine Warnung, wenn die Dosis für deine Spritze zu groß oder zu fein zum Ablesen ist.
Gilt für U-100-Spritzen, also 100 I.E. je Milliliter. Prüf das einmal auf der Verpackung — bei einer U-40-Spritze wären alle Einheitenangaben um den Faktor 2,5 falsch.
Schreibt Vial-Inhalt und Wasservolumen von oben in die Karte Aktuelle Vials des Bogens und speichert sie — die Tageseinträge der Substanz laufen dann in I.E. und werden über diese Konzentration in mg umgerechnet.
Kein Stoff im Bogen wird rekonstituiert.
Vier Übungen, die du regelmäßig machst und die sich sauber vergleichen lassen — je eine für Beine, Rücken, Brust und Schultern ist ein brauchbarer Schnitt.
Der Bogen speichert immer zuerst in diesem Browser. Zusätzlich kann er die Wochen in ein privates GitHub-Repository schreiben — dann liegen sie versioniert und geräteübergreifend, ohne dass ein fremder Dienst sie sieht.
Der Schlüssel bleibt in diesem Browser und geht nur an api.github.com. Er steht nicht im Repository. Auf einem zweiten Gerät trägst du ihn einmal neu ein.
Läuft der Bogen als Webseite statt als Claude-Artifact, gibt es keine eingebaute Analysefunktion. Mit einem eigenen Anthropic-Schlüssel spricht die Seite direkt mit der API — dieselben Auswertungsregeln, abgerechnet über dein API-Konto.
Auch dieser Schlüssel bleibt im Browser. Er geht ausschließlich an api.anthropic.com. Nach dem Speichern die Seite neu laden.
Keine medizinische Anwendung und kein Ersatz für Blutbild, Hautkrebsvorsorge oder das Gespräch mit dem behandelnden Arzt. Der Bogen dokumentiert, er beurteilt nicht. Auch die Analysefunktion gibt keine Dosierungsempfehlungen — das steht so in ihren Regeln.